Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 27.10.2005 um 18:00 Uhr

 

Was ist der „Dipl.-Ing.“ in Zukunft noch wert?

Chancen und Risiken der neuen Hochschulabschlüsse

Bachelor und Master!

In Zusammenarbeit mit der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg und dem VDI Nordbayern führt der amv am 27. Oktober 2005 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bologna-Prozess“ durch!

Eines der zentralen Ziele der Bologna-Erklärung ist die Umstellung auf ein zweistufiges Studiensystem, das zu einer Berufsfähigkeit auf zwei Ebenen führt. Das ermöglicht den Fachhochschulen eine Ergänzung ihres Angebotes in Feldern besonderer Expertise und erfordert von den Universitäten eine Neustrukturierung des Studiums.

Im Sommersemester 2005 werden in Deutschland 2.925 Bachelor- und Masterstudien-gänge angeboten, das entspricht 26,3 % des gesamten Studienangebotes. Im Wintersemester 2003/2004 waren 107.749 oder 5,3 % aller Studierenden in Bachelor- oder Masterstudiengänge eingeschrieben. Zu den beliebtesten Bachelor- und Masterstudiengängen zählen neben den Wirtschaftswissenschaften und der Informatik auch die Ingenieurwissenschaften.

Bislang befindet sich die Umstellung auf die neuen Abschlüsse Bachelor und Master an deutschen Hochschulen noch größtenteils in der Umsetzung. Es ist klar, dass sich mit Einführung der neuen Studienstrukturen eine neue Dimension des Wettbewerbs um die besten Studierenden und die knapper werdenden Haushaltsmittel ergeben wird.

Über die Chancen und Risiken der neuen Abschlüsse soll in dieser Podiumsdiskussion unter der Mitwirkung mit Vertretern aus Unternehmen, der Politik, Hochschulen und Verbänden gemeinsam diskutiert werden.

Termin: Donnerstag, den 27. Oktober 2005, Beginn: 18:00 Uhr

Ort: Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Raum A 134, Cramer-Klett-Bau

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!

Im Anschluss an die Veranstaltung bleibt genügend Zeit, sich in kleiner Runde mit den Referenten über die angesprochenen Themen zu unterhalten.